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Chemnitz als erster Schritt in die Despotie

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Als die EU-Eliten die angeordnete Tötung von Menschen im Lissabonner Vertrag legalisierten, fragte sich noch jeder denkende Mensch, wozu man das in einer „Friedensunion“ überhaupt braucht:

"Niemand darf zur Todesstrafe verurteilt oder hingerichtet werden."
(2007/C 303/01 - Charta der Grundrechte der Europäischen Union)

"Eine Tötung wird nicht als Verletzung dieses Artikels betrachtet, wenn sie durch eine Gewaltanwendung verursacht wird, die unbedingt erforderlich ist, um ... c) einen Aufruhr oder Aufstand rechtmäßig niederzuschlagen."
(2007/C 303/02 - Erläuterungen zur Charta der Grundrechte)

Aber schon die Methode, dies in den Zusatzprotokollen zu verstecken, während man in der Charta der Grundrechte noch scheinheilig die Todesstrafe verbot, ebenso die Methode, absichtlich nicht zu erläutern, was man unter „Aufruhr oder Aufstand“ zu verstehen hätte, wies schon darauf hin, dass man hier ein Mittel schaffen wollte, um jede missliebige Demonstration gegen offensichtlich bereits damals schon geplante Maßnahmen gegen die eigenen Bürger innerhalb der EU im Keim ersticken zu können.

Daran sollte man bei dem Aufwand denken, mit dem in Chemnitz nun ein rechtsgerichteter „Aufruhr oder Aufstand“ erfunden und in den regierungstreuen Medien platziert wird, nur um behaupten zu können, man könne der Demonstranten gegen Merkels Flüchtlingspolitik nur mehr durch „Hundertschaften Polizei aus ganz Deutschland“ oder gar durch die Bundespolizei Herr werden.

Kommentar von ropow 31.08.2018 - 13:24

„Bundeszwang gegen den Freistaat Sachsen“. Von Professor Adorján F. Kovács

Karl Albrecht Schachtschneider: Die Grundrechtecharta ermöglicht ausdrücklich in den aufgenommenen „Erläuterungen“ und deren „Negativdefinitionen“ zu den Grundrechten, entgegen der durch das Menschenwürdeprinzip gebotenen Abschaffung der Todesstrafe in Deutschland (Art. 102 GG), Österreich und anderswo, die Wiedereinführung der Todesstrafe im Kriegsfall oder bei unmittelbar drohender Kriegsgefahr, aber auch die Tötung von Menschen, um einen Aufstand oder einen Aufruhr niederzuschlagen.

Money Debatte. „Tyrannis oder Despotie“
Karl Albrecht Schachtschneider, emeritierter Professor an der Universität Nürnberg-Erlangen über die Einführung der Todesstrafe durch den Lissabon-Vertrag. FOCUS Money, 19. August 2009

Diese Dokumentation widme ich meinem Onkel Oskar Aschoff
(23. Mai 1925 - 2. Mai 1944)

"Ein ganz unbedarfter Junge" / Zum Volkstrauertag: Erinnerung an den vergessenen Herforder Oskar Aschoff . Von Kommunalarchivar Dieter Begemann, Neue Westfälische 09 - Herford, 17. November 2012

Ein Stück seiner Würde zurück / Zum Volkstrauertag: Später Erfolg bei der Suche nach einem Foto. Von Stadtarchivar Dieter Begemann, 

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